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Netzwerk Gemeinwohl-Ökonomie Unternehmen
Berlin-Brandenburg e.V.

Highlight Marketingkampagne

Getreu dem Motto eines Berliner Musicals "Fahrt mal wieder U-Bahn" haben wir diese Woche unsere Marketingkampagne intensiviert. Mit der breit angelegten Kampagne setzt sich das Netzwerk für eine Gemeinwohl-Region Berlin-Brandenburg ein. "Gemeinsam für eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft!" lautet die Botschaft im Berliner Fenster, den Bildschirmanzeigen in den Berliner U-Bahnen, sowie weiterer Medien von Fachmagazinen.
Flankiert werden unsere Botschaften von Informationsveranstaltungen für Unternehmen, die mehr über die GWÖ-Bilanz wissen möchten und thematische Veranstaltungen zu Best Practise Lösungen für nachhaltige und soziale wirtschaftliche Praxis. Die einzelnen Kampagnenbilder mit unseren Mitgliedsunternehmen und alle weiteren Infos findet ihr unter: gwu.network/kampagne

Termine für Interessierte

24.04.2023 (12-13Uhr) & 13.06.2023 (12-13) Lunchbreak - Wege zur GWÖ-Bilanzierung und ins Netzwerk (digital)

In den Lunchbreaks informieren wir regelmäßig zu den Fragen:

  • Was ist die Gemeinwohl-Ökonomie?
  • Wie kann die Gemeinwohl-Bilanz Ihr Unternehmen im Nachhaltigkeitsmanagement und der -berichterstattung unterstützen?
  • Welche Möglichkeiten habe ich als Unternehmen eine Gemeinwohl-Bilanz zu erstellen?
  • Wie gestaltet sich ein Peer-Prozess (Bilanzerstellung mit anderen Unternehmer*innen)?
  • Wie gestaltet sich das Audit?
Wir freuen uns auf auf weitere Fragen und den Austausch mit Ihnen!
Die Veranstaltung findet digital statt. Den Link versenden wir kurz vor Veranstaltungsbeginn

Neu im Netzwerk

ECB-Beratung

Wir sind ein herstellerunabhängiges Beratungsunternehmen, was sowohl öffentliche Auftraggeber als auch freie wirtschaftliche Unternehmen bei der Organisationsentwicklung unterstützt. Schwerpunkte liegen hier bei IT- und IT-nahen Abteilungen. Im Laufe der Jahre haben wir die für uns selbstverständliche Arbeitsweise und unsere Werte immer weiter vertieft. Eine daraus logische Schlussfolgerung war, dass Nachhaltigkeit und Digitalisierung Hand in Hand gehen müssen. Der Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie hilft uns und unseren Kunden dabei sich stetig zu hinterfragen, alte Muster abzulegen und uns für die Zukunft aufzustellen.

integrate-it

Als mittelständisches Systemhaus betreut integrate-it überwiegend mittelständische Kunden im Großraum Berlin. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung sind wir ein starker Partner für Unternehmen auf Wachstumskurs, bei der technischen Neuausrichtung allgemein und speziell im Sektor NGO. Wir stehen für werteorientiertes Management und nachhaltige Gestaltung unserer Arbeitswelt – aktuell bis hin zu unserem klimaneutralen Rechenzentrum.

tbd*

Unsere Mission ist es, humane, gesunde, glückliche und ganzheitliche Arbeitsplätze zu schaffen, an denen Menschen mit Sinn arbeiten können, an denen das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen eine Priorität ist und an denen Zugehörigkeit, Vielfalt und Inklusion in alle Aspekte der Organisation integriert sind. Wir schaffen neue Arbeitsstrukturen, die den Menschen, den Planeten und den Zweck über den Profit stellen. Weltverändern ist ein Vollzeitjob, wir helfen Dir, den richtigen zu finden.
Wir freuen uns auch schon auf unsere nächsten neuen Mitglieder Brillenkammer und Fairpension. Mehr zu den beiden Unternehmen in unserem nächsten Newsletter.

Aktuelles

Werte im Mittelpunkt - Mitarbeitende als treibende Kraft im Unternehmen

Mitarbeitende der Netzwerkunternehmen lernten bei diesen Workshop in der AXICA Eventlocation die Gemeinwohl-Ökonomie stärker kennen und tauschten sich zu Ideen für die Gestaltung eines nachhaltigen und sozialen Arbeitsplatzes aus. Das Feuerwerk an praktischen Tipps führt nicht nur zu jeder Menge Begeisterung bei den Mitarbeitenden, sondern auch zu jeder Menge guter Lösungen, um das Unternehmen gemeinwohlorientiert auszurichten.

Hier ist eine erprobte Anregung: 2 Tage mehr Urlaub, wenn Mitarbeitende nicht das Flugzeug, sondern den Zug, zum verreisen nutzen!


Der nächste Workshop für Mitarbeitende der Mitgliedsunternehmen findet am 25.04. statt.

Mitgliederversammlung 2023

Auf der Mitgliederversammlung am 15. März wurden die nächsten strategischen Meilensteine beschlossen und wichtige Weichen gestellt. Die Unternehmen haben sich entschlossen den Aufbau und Ausbau des Netzwerkes fortzusetzen und auf eine langfristige und tragfähige Zukunft auszurichten. Zentrale Beschlüsse an diesem Tag: Ein ‚Ja‘ zur möglichen 2. Förderlaufzeit und ein ‚Ja‘ zur Entwicklung eines fairen und solidarischen Beitragsprinzips für die Mitglieder.

Arbeit in den Projektgruppen

In vielen Branchen gibt es derzeit einen sogenannten ‚Arbeitnehmer*innen-Markt‘. Arbeitgeber*innen müssen sich verstärkt fragen, was das eigene Unternehmen für Fachkräfte attraktiv macht. Ein Aspekt ist das Gehalt und transparente und faire Vergütungsmodelle für Mitarbeitende. Ziel des Kooperationsprojektes "Vergütungsmodelle" ist es gemeinsam über die Frage nachzudenken, welche Bestandteile und Kriterien ein faires und solidarisches Gehaltsmodell haben sollte und wie es gestaltet werden kann. Dabei wird auf die bereits bestehenden Erfahrungen der unterschiedlichen Unternehmen zurückgegriffen, um voneinander zu lernen und gleichzeitig geschaut, wie man sich ggf. bei eigenen Veränderungen unterstützen kann.

In den Matrixentwicklungsgesprächen entlang der Berührungsgruppen der Gemeinwohl-Matrix schauen die Mitglieder immer wieder zusammen auf ihre aktuellen Stärken und Herausforderungen. Am Montag, den 17.04., fand das letzte "MEG" zu der Berührungsgruppe D "Kund*innen & Mitunternehmen" statt, in welchem auch erste Ideen für zukünftige gemeinsame Projekte entstanden sind.

Die Projektgruppe "CO2-Bilanz" hat die Bilanzierung einiger unserer Mitglieder angeschoben und unterstützt. Nun wollen wir schauen, was können die "neu-bilanzierenden" und die "fortgeschrittenen" Mitglieder gemeinsam bewegen. Kompensationsprojekte.

Das Netzwerk wächst und verändert sich, dabei wollen wir mit der Projektgruppe "Kommunikation" schauen, wie wir die interne Kommunikation im Netzwerk und zwischen den Mitgliedern durch Kommunikationstools verbessern können.

Pressemitteilungen

Zahnarzt als Gemeinwohl-Pionier: Warum Lebensqualität und Nachhaltigkeit über Profit steht

Warum eine Zahnarztpraxis Lebensqualität und Nachhaltigkeit über Profit stellt - Erfahrungen eines Pioniers der Gemeinwohl-Ökonomie

Digitale Röntgenbilder, Müll vermeiden, Dienstfahrrad – die Zahnarztpraxis am Kreuzberg ist Pionier der Branche in Sachen Gemeinwohl. Als erster Zahnarzt in Deutschland führt Dr. Matthias Eigenbrodt seine Praxis nach den Prinzipien der Gemeinwohl-Ökonomie und stellt Lebensqualität und Nachhaltigkeit über den Profit. Damit positioniert er sich klar gegen den Ruf seiner Zunft, meist nur monetär orientiert zu sein. Seine Patienten wissen das zu schätzen. Viele kommen extra, weil sie eine „nachhaltige Zahnarztpraxis“ gesucht haben. Im Wartezimmer liegt die eigene Gemeinwohl-Bilanz aus.

Ausblick

Neben der Arbeit in den Projektgrupen stehen in den nächsten beiden Monaten auch wieder Treffen zur Vernetzung uns besseren Kennenlernen der Mitglieder statt. Am 02.05. treffen wir uns zum GWU Afterwork in der Zahnarztpraxis am Kreuzberg. Bei der WBS Gruppe wird dann am 16.06. unser erstes Sommerfest mit Kind&Kegel stattfinden.

Mehr über das Netzwerk erfahren

Das Netzwerk Gemeinwohl-Ökonomie Unternehmen stärkt die Kooperation gemeinwohl-bilanzierender Unternehmen in Berlin-Brandenburg und initiiert Erfahrungsaustausche und Entwicklungsprojekte zur Stärkung der Gemeinwohl-Orientierung

Projekte außerhalb des Netzwerks

Die Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt (AWS) steht für eine Welt, die zusammenhält. Wir wollen gerechte und nachhaltige Lebensbedingungen in allen Teilen unserer Erde. Darum fördern wir gemeinschaftsorientierte Projekte, die die Gleichberechtigung aller Geschlechter, Klimagerechtigkeit und die Einhaltung der Menschenrechte anstreben.
Seit über 60 Jahren unterstützen wir Menschen darin, ihre eigenen Ideen umzusetzen. Wir entsenden keine Expert:innen, denn wie bauen auf das Wissen und die Kompetenz unserer Partner:innen im globalen Süden. Wir fördern den Aufbau von Gruppen und Netzwerken, die gemeinsam und selbstbestimmt für ihre Rechte und den Erhalt natürlicher Ressourcen eintreten – unbürokratisch, partnerschaftlich und schnell. Insgesamt sind das jährlich rund 50 Projekte in Indien, Brasilien, Togo, der Westsahara, Senegal, Burkina Faso und Simbabwe.
Wenn Sie die ASW und ihre Projekte mit Ihrem Unternehmen unterstützen möchten, freue ich mich, mit Ihnen in Kontakt zu treten: Franziska Kohlhoff 030-9929 69 535 oder franziska.kohlhoff@aswnet.de

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