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Netzwerk Gemeinwohl-Ökonomie Unternehmen Berlin-Brandenburg e.V.
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Liebe Lesende, die Zeiten sind bewegt und die Themen vielfältig.
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Wir haben den Sommer genutzt, unsere Projekte weiter voranzubringen und uns gleichzeitig auch mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen zu beschäftigen. Insofern schauen wir zurück auf ein inspirierendes Sommerfest, in dem wir der Frage nachgegangen sind: Warum es lohnt, zu kooperieren und Werte sich auszahlen.
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Gleichzeitig haben wir in unserem Live-Kooperationsformat Impulse erzeugen können.
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Es lohnt sich sicher auch, auf unsere Erkenntnisse zum Thema Jobsharing zu schauen, und vielleicht passen ja für den einen oder die andere unsere nächsten offenen Termine, um uns kennenzulernen.
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Wir freuen uns immer über Gäste und Impulse, denn unsere Erfahrung zeigt, dass es bereits viel Wissen in Unternehmen gibt, das wir teilen können und das uns allen hilft, unsere Unternehmen gemeinsam weiter auf dem Weg der Transformation zu unterstützen.
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Unser Vorstand
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Sabine Reuter, Mitgründerin der nachhaltigen Branding-Agentur REUTER x BOBETH: Mit ihrer Leidenschaft für authentische Markenentwicklung und regionale Kooperation stärkt sie gemeinwohlorientierte Geschäftsmodelle. "Ich freue mich sehr, im GWU-Vorstand aktiv mitzuwirken und nachhaltige Themen voranzutreiben". Wenn sie nicht gerade Markenstrategien für Unternehmen entwickelt, genießt sie auf dem Stand-Up Paddle Board die Balance zwischen Beruf und Natur.
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Holger Rebentrost, Geschäftsführer der ECB-Beratung GmbH, bringt seine umfassende Expertise in Projektmanagement, Organisations- und Nachhaltigkeitsberatung in den GWU-Vorstand ein. Dabei orientiert sich sein beruflicher Alltag konsequent an den Prinzipien der Gemeinwohl-Ökonomie. Auch privat zeigt sich sein nachhaltiges Engagement: Als leidenschaftlicher Hobbygärtner weiß er, wie wichtig es ist, den richtigen Boden für Wachstum zu schaffen – ob für Pflanzen oder für Mitarbeitende.
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Für Oliver Hug, Geschäftsführer der confideon Unternehmensberatung GmbH, ist der Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie ein Instrument der nachhaltigen Organisations-entwicklung. Neue Entscheidungsprozesse und ein neues Gehaltsmodell sind die konkreten Früchte der Arbeit im GWU Netzwerk. Für seine eigene Entwicklung war das Beschreiten des Zen-Weges entscheidend, den er inzwischen mit Musik verbindet, beim Spielen der japanischen Bambusflöte Shakuhachi.
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Ben Urbanke, Gründer von fairpension, bringt frischen Wind in den GWU-Vorstand! Mit seinem Unternehmen revolutioniert er die betriebliche Altersvorsorge – fair, nachhaltig, gemeinwohlorientiert – und fördert nachhaltige Kapitalströme. Zudem bringt er in seinen eigens organisierten Radtouren jährlich Menschen zusammen, die seine Begeisterung für einen bewussten Lebensstil teilen.
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Wir für Vielfalt
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Das Netzwerk Gemeinwohl-Ökonomie Unternehmen Berlin-Brandenburg e.V. setzt sich aktiv für eine offene, inklusive und nachhaltige Gesellschaft ein. Wir fördern Vielfalt, Gleichberechtigung und Toleranz in unseren Unternehmen und darüber hinaus. Durch interne Schulungen, klare Schutzmaßnahmen und die Unterstützung gesellschaftlicher Initiativen wollen wir ein klares Zeichen für Vielfalt und für ein respektvolles Miteinander setzen. Gemeinsam gestalten wir eine Zukunft, die Mensch und Natur in den Mittelpunkt stellt.
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Erfahren Sie mehr über unsere Initiativen und wie wir uns für eine gerechtere und ökologisch nachhaltige Welt einsetzen.
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Impulse vom Sommerfest
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Neben dem wunderbaren Vortrag von Stefan Klein zur „Ökonomie des Glücks“ oder „Warum Werte sich auszahlen“ konnten wir auch ganz praktisch selbst erleben, dass Kooperation und das Teilen von Wissen uns gemeinsam voranbringen.
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In unserem Prepaire-Café sammelten wir Ideen u.a. zu einer gerechteren Entlohnung in unseren Unternehmen, Zeiterfassung & der Frage: Wie platziere ich mich als kleines Unternehmen gut bei Kund*innen.
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Die Diskussion um ein gerechtes Gehaltsmodell berührt zahlreiche Aspekte. Einerseits geht es darum, die Leistung der Mitarbeitenden angemessen zu honorieren, andererseits spielen soziale Faktoren eine wichtige Rolle. Dabei müssen individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden, ebenso wie die finanzielle Situation des Unternehmens, die stark von der jeweiligen Branche abhängt. Das Thema Gehalt ist oft mit Unsicherheiten verbunden und erfordert Offenheit, um die Herausforderung, über Geld zu sprechen, gemeinsam zu meistern. Doch gerade in dieser Offenheit liegt eine Chance: Sie fördert eine Kultur des Vertrauens und stärkt den Teamgeist, indem alle Mitarbeitenden sich fair behandelt fühlen. Es wurde sichtbar, dass uns dieses Thema noch weiter beschäftigen wird und weitere Fragen geklärt und besprochen werden müssen. Die Ideen und Impulse verstehen sich jeweils als Anregungen, um dann in den eigenen Unternehmen eine spezifische Antwort auf diese Frage zu finden.
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Eine andere Gruppe beschäftigte sich mit der Frage „Was sollte ich beachten, wenn ich eine digitale Zeiterfassung einführe?“. Wir haben uns im Gespräch vor allem auf die Frage fokussiert, wie wir Mitarbeitende gut einbinden und mitnehmen können. Dabei haben wir Folgendes festgehalten: Um Mitarbeitende bei der Einführung einer digitalen Zeiterfassung mitzunehmen und deren Akzeptanz zu fördern, ist es wichtig, sie frühzeitig in den Prozess einzubinden und die Gründe und Ziele des neuen Systems transparent zu kommunizieren. Eine offene Kommunikation über die geplanten Veränderungen und deren Auswirkungen auf den Arbeitsalltag schafft Vertrauen. Schulungen und Trainings helfen, dass alle das System sicher anwenden können, und eine Testphase mit einer kleinen Gruppe ermöglicht es, frühzeitig Feedback einzuholen und das System anzupassen. Mitarbeitende sollten stets die Möglichkeit haben, Rückmeldungen zu geben, um ihre Bedenken zu adressieren und den Übergang positiv zu gestalten. Dabei ist es hilfreich, die Vorteile der Zeiterfassung, wie eine transparente Überstundenregelung oder eine vereinfachte Urlaubsplanung, klar darzustellen. Auch die Führungskräfte sollten das System aktiv nutzen und positiv darüber sprechen, um als Vorbilder zu agieren. Eine Ansprechperson bei Fragen oder Problemen bietet zusätzliche Unterstützung und Sicherheit. Gemeinsam definierte Ziele, etwa eine faire Arbeitszeitregelung, können den Nutzen des Systems unterstreichen. Durch die regelmäßige Kommunikation von Erfolgen und Verbesserungen kann die Motivation der Mitarbeitenden weiter gestärkt werden, sodass das neue System erfolgreich etabliert wird.
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Um sich als kleines Unternehmen bei großen Kunden erfolgreich zu positionieren, sollte man die eigenen Stärken gezielt hervorheben. Die Idee seine Spezialisierung hervorzuheben und zu zeigen, dass man durch persönlichen Service und Flexibilität schneller auf Kundenbedürfnisse reagieren kann als große Unternehmen, wurde diskutiert. Gleichzeitig wurde angeregt, Referenzen und Fallstudien, also die eigene Expertise, proaktiv zu belegen und sowohl die eigene Verlässlichkeit als auch die hohe Qualität der Arbeit herauszustellen. Nicht zuletzt ging es um Innovationskraft und die Fähigkeit, agil auf neue Trends zu reagieren. Starke Beziehungen durch Networking und eine transparente Kommunikation können kleineren Unternehmen helfen sowie herauszustellen, dass man maßgeschneiderte Lösungen für die spezifischen Herausforderungen der Kund*innen bieten kann.
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In all den Gesprächen in unserem Prepaire-Cafe entstanden nicht nur Hilfestellungen für die Fallgeber*innen, sondern auch neue Perspektiven und Erkenntnisse für die Gruppe insgesamt.
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Jobsharing: „Employee Sharing“ oder „Arbeitnehmerkooperation“
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Dieses Modell ist besonders in Krisenzeiten, bei projektbasierten Arbeitsfeldern oder für kleine Unternehmen, die spezialisierte Fachkräfte benötigen, von Vorteil. Es ermöglicht Unternehmen, Mitarbeiter gemeinsam zu beschäftigen, wobei die Verantwortung für das Wohlergehen und die langfristige Bindung der geteilten Arbeitskraft geteilt wird. Führung wird dabei als Gemeinschaftsaufgabe verstanden, und gewohnte Grenzen der Vertraulichkeit werden im Einvernehmen aller Beteiligten aufgehoben.
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Ein wesentlicher Vorteil ist der Austausch von Wissen und Fähigkeiten zwischen den kooperierenden Unternehmen (Cross-Pollination). Dadurch können Best Practices übernommen und die Anpassung an Spitzenlasten erleichtert werden, beispielsweise durch die temporäre Ausleihe von Mitarbeitenden oder durch mehrere Arbeitsverträge.
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Es wurden verschiedene Varianten des Modells vorgestellt, wie etwa die „Ausleihe“ für mehr Flexibilität oder mehrere gleichrangige Arbeitsverträge für eine stabilere Integration in Teams. Allerdings gibt es Herausforderungen, wie die erhöhte steuerliche Belastung und die Notwendigkeit, potenzielle Führungsprobleme frühzeitig zu identifizieren und anzugehen. Transparenz bei der Gehaltsstruktur muss berücksichtigt werden.
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Das Modell zielt darauf ab, durch Zusammenarbeit und eine geteilte Perspektive eine Win-win-Situation für alle Beteiligten zu schaffen.
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Wir haben festgestellt, dass es insbesondere auf der juristischen Ebene noch viele Fragen zu klären gibt, um ein derartiges Modell zwischen den Unternehmen im Netzwerk auszuprobieren. Gleichzeitig wurde sichtbar, dass es weitere Grenzen gibt, die ausgelotet werden müssen. Insbesondere wenn es um die Frage des Gehalts der Mitarbeitenden geht. Es braucht weitere Ideen, wie beispielsweise Lohngefälle zwischen Branchen solidarisch austariert werden können. Auch hier werden wir in Zukunft immer wieder über den Fortschritt und neue Erkenntnisse berichten.
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Termine für Interessierte
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11.11.2024 (15-17:00) New Pay - Erste Schritte zu einer fairen und wertebasierten Vergütung
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Fragst Du Dich, wie Vergütung gerechter und werteorientierter gestaltet werden kann?
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Dieses Format bietet Dir einen praxisnahen Einstieg in das Konzept von New Pay. Anhand von Beispielen aus Organisationen, die den Wandel bereits erfolgreich gestalten, lernst Du verschiedene Ansätze kennen.
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Dabei erfährst Du, was New Pay wirklich auszeichnet, welche Bedeutung die 7 Dimensionen haben und warum es weit mehr ist als nur ein Vergütungsmodell – es ist ein Schritt hin zu mehr Fairness und Miteinander in der Arbeitswelt.
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Wir freuen uns, dass wir Nadine Nobile gewinnen konnten. Geschäftsführerin von CO:X und gleichzeitig Teil des New-Pay-Teams https://www.new-pay.org/
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Der Link zum Call wird an alle angemeldeten Teilnehmer*innen vorab per Mail verschickt.
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11.11.2024 (18:30-21:00) GWU Afterwork Treffen - Live
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Das regelmäßige Afterwork Treffen der GWU-Netzwerkunternehmen.
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Hier geht es darum sich weiter kennenzulernen und auszutauschen.
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Die Teilnahme ist nur für GWU-Mitglieder und interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen uns kennenzulernen.
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Sollten Sie KEIN Mitglied sein und Interesse an einer Teilnahme haben, dann melden Sie sich bitte bei: madlen.sanchino-martinez@bb.gwu.network
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13.11.2024 (9:00-10:30) 6.Unternehmer*innen Frühstück (digital)
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Nicht nur in Krisen-Zeiten braucht es Räume, um Herausforderungen offen zuteilen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Gleichzeitig ist es hilfreich sich durch kollegialen Beratung gegenseitig zu unterstützen und durch den Perspektivwechsel neu auf die eigenen Themen zu schauen. Das Format dient dazu diesen vertrauensvollen Austausch für wichtige Themen und Anliegen von Geschäftsführenden im Unternehmen zu fördern.
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Was ist noch denkbar und sehr willkommen:
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• die eigenen Unternehmen vorzustellen & sich wirtschaftlich zu stärken • Kooperationen identifizieren & Wissen teilen • Fragen, die Ihr gerne mit anderen besprechen wollt • gesamtgesellschaftliche Themen, die uns als Netzwerk bewegen
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Dies ist eine interne Netzwerkveranstaltung - Externe Anmeldungen sind möglich. Schreibt uns gern an.
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25.11.2024 (12:00-13:00) Lunchbreak - Wege zur GWÖ-Bilanzierung und ins Netzwerk (digital)
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Wir informieren in diesem Termin zu den Fragen:
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- Welche Möglichkeiten habe ich als Unternehmen eine Gemeinwohl-Bilanz zu erstellen?
- Wie gestaltet sich ein Peer-Prozess (Bilanzerstellung mit anderen Unternehmer*innen)?
- Wie gestaltet sich das Audit?
- Mehr zum Netzwerk GWÖ bilanzierter Unternehmen – eine starke Gemeinschaft in Berlin-Brandenburg
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Mehr über das Netzwerk erfahren
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Das Netzwerk Gemeinwohl-Ökonomie Unternehmen stärkt die Kooperation gemeinwohl-bilanzierender Unternehmen in Berlin-Brandenburg und initiiert Erfahrungsaustausche und Entwicklungsprojekte zur Stärkung der Gemeinwohl-Orientierung
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Über das Netzwerk hinaus
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Gesicht Zeigen! wurde im Jahr 2000 als zivile Antwort auf eine Reihe von rassistischen, antisemitischen und rechtsextremen Gewalttaten gegründet. Ziel ist seit jeher die Stärkung des gesellschaftlichen Engagements und die Sensibilisierung für jede Art von Diskriminierung.
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Mit dem Projekt „United! - Gemeinsam gegen Rechtsextremismus“ hat Gesicht Zeigen! ein Workshop- und Beratungsangebot im Bereich Wirtschaft und Arbeitswelt geschaffen, dass u.a. Wirtschaftsverbände, Unternehmer:innen sowie Mitarbeiter:innen für Rechtsextremismus und deren Auswirkungen sensibilisiert und ermutigt für Respekt und Wertschätzung am Arbeitsplatz einzutreten sowie ein starkes Zeichen für Demokratie zu setzen.
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Mehr Informationen: www.unternehmen-zeigen-gesicht.de
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Das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge ist bundesweit das größte Unternehmensnetzwerk, das sich für die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Fluchthintergrund engagiert. Es wurde 2016 als gemeinsame Initiative der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) und des Bundeswirtschaftsministeriums gegründet, mit dem Ziel, Unternehmen aller Branchen, Unternehmensgrößen und Regionen bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt zu unterstützen und in den Austausch zu bringen. Seitdem sind mehr als 4.200 Unternehmen dem NETZWERK beigetreten.
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Zentrale Aufgabe des NETZWERK-Teams ist es, Wissen und praktische Erfahrungen zu bündeln und für andere Unternehmen, Organisationen und Ehrenamtliche aufzubereiten. Dafür informiert das NETZWERK online und mit vielfältigen Publikationen, bietet in zahlreichen Veranstaltungen digital und vor Ort Informationen und Austausch, berät zu rechtlichen Fragestellungen und macht das Engagement der Unternehmen zur Arbeitsmarktintegration Geflüchteter öffentlich sichtbar.
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Weitere Infos auf www.nuif.de.
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In der heutigen schnelllebigen Welt konzentrieren sich viele Unternehmen auf Wachstum um jeden Preis, was oft zu übermäßigem Konsum und Ressourcenübernutzung führt. Aber was wäre, wenn wir unseren Ansatz ändern würden? Suffizienzstrategien stellen den Status quo in Frage, indem sie Unternehmen ermutigen, das zu priorisieren, was wirklich notwendig und wertvoll ist.
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Für die dreiteilige Workshop-Reihe zu unternehmerischen Suffizienzstrategien im Forschungsprojekt „Maßvoll Wirtschaften“ der TU Berlin und der BTU Cottbus-Senftenberg werden Unternehmen gesucht, die Suffizienz bereits in ihre DNA eingebaut haben. Welche Lösungen haben sie, um die Barrieren zu überwinden, mit denen sie in einer wachstumsorientierten Wirtschaft konfrontiert sind?
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Der Auftaktworkshop findet am 21. November 2024 von 12-16 Uhr in Berlin statt. Bei Interesse gerne (bis spätestens 16.11.24) eine Mail an unseren Projektpartner NEW STANDARD.S jonas@newstandard.studio schreiben. Der Workshop bietet die einzigartige Gelegenheit, sich in kleiner Runde mit anderen Unternehmen auszutauschen, die ebenfalls suffizienzorientierte Strategien verfolgen. Sollten Reisekosten entstehen, können Bahnfahrten innerhalb Deutschlands in der 2. Klasse erstattet werden. Weitere organisatorische und inhaltliche Informationen folgen nach Bestätigung der Teilnahme.
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Mehr Infos zum Projekt: https://www.tu.berlin/aloenk/forschung/projekte/massvoll-wirtschaften-unternehmerische-strategien-fuer-gemeinwohlorientierte-konsum-und-produktionsmuster
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Netzwerk Gemeinwohl-Ökonomie Unternehmen in Berlin-Brandenburg e.V.
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Ullsteinstraße 130 12109 Berlin
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