Märkisches Landbrot

MÄRKISCHES LANDBROT ist eine regio­nale Liefer­bä­ckerei, die hoch­wer­tige und leckere Brote in Demeter-Qualität backt.
MÄRKISCHES LANDBROT ist tradi­tio­nell eine Liefer­bä­ckerei. Unser Anspruch ist es, hoch­wer­tige und leckere Brote in Demeter-Qualität zu backen. Dabei sehen wir unsere Verant­wor­tung in einer nach­hal­tigen Bezie­hung zwischen unseren Produkten, den Menschen und der Natur.
Mit einer konse­quent aktiven, offenen und ehrli­chen Infor­ma­ti­ons­po­litik schaffen wir Vertrauen für alle Betei­ligten entlang der Wertschöpfungskette.
Wir von MÄRKISCHES LANBROT sehen zudem unsere Aufgabe in der Bewäl­ti­gung drän­gender gesell­schaft­li­cher Heraus­for­de­rungen. Gemäß unserem Motto »Es gibt immer einen Anfang für das Bessere« unter­stützen wir soziale Projekte im Kiez, in der Region und in der Welt, mit mindes­tens zehn Prozent unseres jähr­li­chen Nettoprofits.
Darüber hinaus fördern wir den ökolo­gi­schen Landbau und unter­stützen eine gentech­nik­freie Ernäh­rungs­weise, sowie eine Viel­zahl inno­va­tiver Projekte zur Verbes­se­rung des Klimas und des Natur- und Umweltschutzes.

Unsere Stärken
Der Werte-Stern von MÄRKISCHES LANDBROT doku­men­tiert deut­lich, dass der Fokus neben der Produkt­qua­lität vor allem auf der ökolo­gi­schen Nach­hal­tig­keit liegt, wobei die sozialen Aspekte nicht vernach­läs­sigt werden. Der Summen­in­di­kator Mitbe­stim­mung und Trans­pa­renz zeigt, dass wir uns zwar auf den Weg zu mehr Mitbe­stim­mung durch Mitar­beiter und externe Stake­holder gemacht haben, von einer konsens­ba­sierten Entschei­dungs­kultur aber noch weit entfernt sind. Zwar hat sich der Einzel­in­di­kator Inner­be­trieb­liche Demo­kratie und Trans­pa­renz positiv entwi­ckelt, weil mittels Gesprächs­runden Raum geschaffen wird, wo Mitar­beiter Wünsche und Vorschläge aktiv einbringen können und Entschei­dungen konsen­sual getroffen werden. Negativ zu Buche schlägt jedoch der Allein­be­sitz durch einen Eigen­tümer. MÄRKISCHES LANDBROT befindet sich im Prozess, 2021 eine gemein­nüt­zige Stif­tung in Berlin zu werden.

Geschäfts­führer Chris­toph Deinert sieht in der Gemein­wohl-Ökonomie eine Art »Trans­pa­renz­ma­schine« für das Unter­nehmen. Einer­seits erfährt MÄRKISCHES LANDBROT über die Indi­ka­toren, welche Mess­latte die Gesell­schaft an die Wirt­schaft legt. Ande­rer­seits infor­mieren wir uns mittels der audi­tierten Gemein­wohl-Bilanz, inwie­weit wir die gesell­schaft­li­chen Erwar­tungen erfüllen. So entsteht aus unserer Sicht ein Dialog, der das nach­hal­tige Wirt­schaften fördert. Mit der Bilanz von 2011 wurde zum Beispiel erst­mals die Lohn­struktur von MÄRKISCHES LANDBROT nach innen und außen veröf­fent­licht. Diese lässt sich so beschreiben: Mindest­lohn 10,50 €, Bezah­lung in der Mitte zwischen Bäcker­hand­werk- und Back­wa­ren­in­dus­trie-Tarif, ein Verhältnis von 1:5 zwischen dem im Betrieb am wenigsten verdie­nenden zum am besten bezahlten Mitar­beiter. Inner­be­trieb­lich hat die Trans­pa­renz zu einer hohen Akzep­tanz geführt. Wir werden weiterhin konse­quent daran arbeiten, unsere Gemein­wohl-Bilanz zu verbessern.

GWÖ-Mitglied seit
2012

Mitarbeiter*innen
60
Vollzeit-Äquivalent
50

Umsatz 2020
ca. 8,9 Mio. €

Website

E‑Mail

landbrot@landbrot.de

Anschrift

MÄRKISCHES LANDBROT GmbH
Bergiu­s­straße 36
12057 Berlin